Klagen: Rockstar verklagt von ehemaligen Mitarbeiter

Neben Lindsay Lohan wurde das Entwicklerstudio Rockstar auch von anderen Personen und Organisationen verklagt.
Nun ist es wieder so weit. Dank eines ehemaligen Mitarbeiters wird Rockstar nun wieder verklagt.

Eine 150 Millionen Dollar Klage

Verklagt zu werden ist nie schön.
Und besonders, dass Rockstar verklagt wird, ist bereits des öfteren vorgekommen, meist eher aus banalen Gründen,
wie z.B. weil eine Wahrsager-Figur aus GTA: Vice City eine 1:1 Kopie einer realen Person sein soll.

Diesmal jedoch ist der Grund der Klage etwas unangenehmer für Rockstar.
Der Ehemalige Mitarbeiter Leslie Benzies arbeitete als Produzent an L.A. Noire und Max Payne 3 mit.
2015 Wurde das Arbeitsverhältnis beendet.
Rockstar versäumte anscheinend Lohnzahlungen und Anteile der Firma aus zuzahlen.
Daher hat er Rockstar verklagt, auf 150 Millionen US-Dollar.
Allerdings war dies ziemlich erfolglos, denn der Richter lehnte die Klage ab, mit der Begründung, dass die verlangte Summe zu hoch sei.
Dennoch hat Leslie laut Richter ein Recht auf die ausstehenden Zahlungen, da die versäumte Auszahlung rechtswidrig wäre.An GTA V hat Leslie übrigens auch mitgewirkt.
Nun soll in einem Verfahren bestimmt werden, wie viel Rockstar dem Kläger Schuldet. Aufgrund des Erfolges von GTA V könnte dies durchaus einiges sein.

Was haltet Ihr davon ?
150 Millionen US-Dollar ist zu hoch gegriffen, was wäre euer Tipp an Entschädigung, die der Kläger erhalten könnte ?

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